Fest steht, das Web 2.0 ist in aller Munde. Sicherlich mehr verbreitet in den jüngeren Generationen. Doch ich bin mir sicher, dass das Internet viele Generationen erreicht. Also, unterschiedliche Altersstufen = unterschiedliche Bedürfnisse. Jede Generation hat so seine Stärken und Schwächen, was bestimmt im Umgang mit Web 2.0 sichtbar wird.
Medienkompetenz als generationsübergreifendes Lernfeld und zukunftsweisend. Das Projekt “Jugendliche und Web 2.0″, der Senioren Blog und Martin Riemer stellen sich dieser Herausforderung und begegnen verschiedensten Altersstufen.
27 Juni, 2008

Das ist Heike Winkler. Heike ist Rhythmikerin in Hamburg. Mit zahlreichen Utensilien, Instrumenten und Liedern begleite ich sie ab und zu bei ihrem Weg in die Kindergärten Hamburgs. Ich bin begeistert von ihrer Arbeit, die Kinder auch.
Auf leichtem Weg lernen die Kinder durch Bewegung und mit ihren Sinnen. Es ist ein Lernen mit dem Körper. Hier ist eine gute Beschreibung, was Rhythmik genau ist.
Ich finde diese Arbeit sehr wertvoll, deshalb finde ich ein Netzwerk sehr sinnvoll. Sie bringt Spaß, der Körper steht im Mittelpunkt und wird zum Leitfaden eigener Möglichkeiten. Denn durch Bewegung erlebe ich, wie sich was anfühlt, was ich kann und was ich zu lernen habe. Rhythmik schafft Präsenz für die eigenen Stärken und Schwächen.
31 Mai, 2008
1998 habe ich eine sozialpädagogische Ausbildung in Flensburg absolviert. In dieser Zeit habe ich Dirk Schultz genauso wenig gekannt wie heute. Doch mit Begeisterung habe ich immer am Rande mitbekommen, wie engagiert er mit seinem Sportpiraten Projekt in Flensburg ist. Mit verschiedenen Events schafft er Möglichkeiten für Jugendliche und junge Erwachsene, sich auf coolem und kultigem Weg in unterschiedlichen Sportarten auszuleben. In diesem Jahr, oder besser gesagt vom 16.-18. Mai 2008 eröffnet der Skatepark der Sportpiraten in Flensburg.
Ich bin wirklich erstaunt über dieses Engagement, was die eigene Begeisterung alles bewirken kann. Nicht zu vergessen: Spaß schafft Unvorstellbares.
10 Mai, 2008
Heute lese ich im Flensburger Tageblatt den Bericht “Graffitis an Hauswänden - pädagogisch wertvoll statt illegal”. Thorben Schiel nutzt seine eigene Leidenschaft in der Arbeit mit Jugendlichen. Er lernte Kunsttherapie an der Fachhochschule Ottersberg. In seinen Workshops werden öffentliche Räume zur Verfügung gestellt, um sich mit der Sprühdose auszuprobieren und das alles auf legalem Weg.
Ich bin begeistert von dieser Arbeit. Thorben Schiel schafft aus seiner eigenen Begeisterung heraus einen Raum für angesagte Formen der Kreativität, Ästhetik und gibt Möglichkeit soziale Kontakte zu den Jugendlichen aufzubauen.
Da entsteht auf beiden Seiten Spaß und Lust, auf einfachem Weg. Denn das Angebot spricht das persönliche Interesse an und Selbstausdruck passiert wie von selbst.
9 Mai, 2008