Graffiti als Medium der Kunsttherapie
9 Mai, 2008
Heute lese ich im Flensburger Tageblatt den Bericht “Graffitis an Hauswänden - pädagogisch wertvoll statt illegal”. Thorben Schiel nutzt seine eigene Leidenschaft in der Arbeit mit Jugendlichen. Er lernte Kunsttherapie an der Fachhochschule Ottersberg. In seinen Workshops werden öffentliche Räume zur Verfügung gestellt, um sich mit der Sprühdose auszuprobieren und das alles auf legalem Weg.
Ich bin begeistert von dieser Arbeit. Thorben Schiel schafft aus seiner eigenen Begeisterung heraus einen Raum für angesagte Formen der Kreativität, Ästhetik und gibt Möglichkeit soziale Kontakte zu den Jugendlichen aufzubauen.
Da entsteht auf beiden Seiten Spaß und Lust, auf einfachem Weg. Denn das Angebot spricht das persönliche Interesse an und Selbstausdruck passiert wie von selbst.
Entry Filed under: Pädagogik. Schlagworte: Kreativität, Kunst.
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1.
specialartist | 11 Mai, 2008 at 8.59 Uhr vormittags
Es wäre wünschenswert, wenn sich die Obrigkeiten etwas mehr mit dieser Seite (der pädagogischen) der Graffiti auseinandersetzen würden und mehr Flächen zur Verfügung stellen würden. Offensichtlich ist dies etwas, was in anderen Ländern besser funktioniert, da hat man nämlich die positive Wirkung von Straßenmalereien schon längst erkannt.
Aber in Deutschland dauert halt alles etwas länger….
2.
Inga Oltersdorf | 11 Mai, 2008 at 6.59 Uhr nachmittags
@Specialartist
Toll fänd ich, wenn ich wüsste was für ein Name hinter dieser Meinung steht. Was du sagst, finde ich gut.